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<pre>Im Achtelfinale holte Eindhoven dann im Heimspiel sogar ein Unentschieden gegen Atletico Madrid.  <p> Maßgeblich daran beteiligt war einmal mehr Superstar Lionel Messi, der es nach 14 Pflichtspieleinsätzen in der Saison 2017/18 wettbewerbsübergreifend auf sagenhafte 15 Volltreffer (Stand: 2Oktober 2017) bringt.  <p>  Hatten sich die Fohlen somit schon in der ersten Hälfte ein deutliches Chancenplus herausgespielt, ließ die Belohnung bis nach dem Wiederanpfiff auf sich warten — Stindl und Hahn konnten schließlich den zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr geratenden Endstand besorgen. <p> Die Truppe von Diego Simeone brennt hingegen auf eine Revanche. Immerhin musste sie sich – neben dieser bitteren, hauchdünnen Niederlage – bereits im Finale 2014 in der Verlängerung den Königlichen geschlagen geben. <p>  Helfen könnte den Bayern, dass auch Atleticos adaptiertes System – mit etwas mehr Offensive als in den vergangenen Jahren — noch nicht optimal funktioniert, wie einige Ergebnisse in der spanischen Meisterschaft belegen.  </pre>


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<pre>Kam Basel mit der Spielgestaltung bei der Heim-Premiere nicht sonderlich gut zurecht, werden die Schweizer im Emirates Stadium nun ohnehin in die deutlich angenehmere Rolle schlüpfen. Den favorisierten Gunners dürfen die Eidgenossen am Mittwoch großzügige Feldvorteile überlassen.  <p> Dass die Andalusier dank dieses späten Sieges wenigstens die Abstiegsplätze verließen, lässt erahnen, welchen Wert dieser kleine Lichtblick in der Primera Division besitzt: Dennoch täuscht auch diese Befreiung nicht darüber hinweg, dass das bisherige Abschneiden im Abgleich mit den Ambitionen einer mittleren Katastrophe entspricht.  <p>  Die jüngsten beiden sogar ohne Gegentor – zuletzt gab es ein klares 3:0 gegen Parma. <p> Das war 2017/18 als die Schwarz-Gelben gegen Real Madrid und Tottenham den Kürzeren zogen und knapp vor APOEL Nikosia noch Dritter wurden. <p>  In der Liga hatte man es zuletzt nicht einfach. Erst ein schwieriges Spiel gegen Liverpool, dass man nach einem dummen Fehler und einem verschossenem Elfer nicht gewinnen konnte und dann am Wochenende das North London-Derby gegen Arsenal.  </pre> 


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<pre> Der FC Liverpool liefert unter Jürgen Klopp ein Torspektakel nach dem anderen ab. Die Reds haben auf ihrem Weg ins Finale nicht weniger als 40 Treffer erzielt, ein eindrucksvoller neuer Rekord. Real hat insgesamt „nur“ 30-mal ins gegnerische Tor getroffen.  <p> Noch deutlicher war das bislang letzte Kräftemessen. Dieses gab es im Sommer dieses Jahres im Rahmen eines Testspiels und dabei siegten die „Reds“ klar mit 5:0.  <p>  Dennoch, die Vorzeichen könnten bei dieser Paarung nicht ungleicher sein. Womöglich bestimmen nur die Gastgeber, wie die Partie am Ende ausgehen sollâ€¦ <p>  Geht dieses kommende Duell wieder so aus, sind die Fronten zumindest für die Russen geklärt: Dann ist ihre Europapokal-Zeit für diese Saison vorbei. <p>  Damals auf der Trainerbank: Yuri Semin, der dazwischen mehrmals den Job wechselte, um im August 2016 bereits zum fünften Mal wieder zurückzukehren.  </pre>


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<pre> Im Falle einer Niederlage im Etihad-Stadion und eines Erfolgs von Lyon gegen Hoffenheim, wären die Citizens bereits durch und Schachtar würde zwei Siege benötigen, um doch noch auf den Achtelfinalzug aufspringen zu können.  <p> Nach dem vierten Platz in der ersten Premier League Saison unter Trainer Louis van Gaal muss Manchester nun den Umweg über die Play-offs nehmen, um sich für die diesjährige Ausgabe der Champions League zu qualifizieren. Hier trifft die Mannschaft mit Neuzugang Bastian Schweinsteiger auf den FC Brügge, der in der abgelaufenen belgischen Meisterschaft hinter KAA Gent den zweiten Tabellenplatz erreichte.   <p> Dadurch droht PSG – zwölf Monate nach dem dramatischen Achtelfinal-Out gegen den FC Barcelona — nun auch am zweiten spanischen Aushängeschild zu zerbrechen. Auf Seiten der Franzosen gibt man sich dennoch kämpferisch: „Wir können das noch drehen!“ <p>  Der zwölffache weißrussische Meister tritt die Reise in die „ewige Stadt“ als krasser Underdog an. Ein besonderer Nachteil könnte der Umstand sein, dass die Meisterschaft in Weißrussland bereits zu Ende ist. Borisov hat sich zwar den zehnten Titel in Serie gesichert, doch die Mannschaft ist aus dem Spiel-Rhythmus draußen.  <p> Das war auch in den Spielen der „Königsklasse“ zu beobachten. Bis auf das überzeugende 3:0 zum Auftakt bei Champions League-Neuling Young Boys Bern blieben die „Red Devils“ einige Male unter ihren Erwartungen.  </pre>


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<pre> Außerdem sorgte Kane mit seinem insgesamt 9. CL-Treffer für ein weiteres Novum.  <p> Die etwas häufigeren Abstecher in das gegnerische Drittel nach dem Wiederanpfiff hatten sogar zur Folge, dass die Gäste dem Sieg deutlich näher kamen; rettete für die Citizens zunächst die Latte, riskierte Joe Hart kurz darauf gegen Pepe erfolgreich Kopf und Kragen.  <p>  Besonders nachdenklich sollte die Osteuropäer dabei die Tatsache stimmen, dass es besagtes Remis vor heimischer Kulisse setzte – also dort, wo Donetsk für gewöhnlich die meisten Punkte ergattert. <p>  Nach den Spielanteilen hätte sich Sporting zweifelsohne zumindest einen Zähler verdient gehabt; nachdem bereits das anfängliche 1:2 in Madrid tragische Züge trug, schlug sich die Elf von Jorge Jesus somit schon zum zweiten Mal im laufenden Wettbewerb etwas unter Wert.  <p> Gerade die engen Partien gegen den griechischen Meister zeigten jedoch zugleich auf, dass Zagreb längst nicht mehr der bedauernswerte Punktelieferant vergangener Tage ist: Mit ein wenig Fortune hätten in diesen Duellen schließlich weitere vier Zähler für die Kroaten um die Ecke geschaut.  </pre>


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